MORENO-SECURITY
 

Brandschutz

Brandschutzbeauftragte werden durch verschiedene Vorschriften in Unternehmen verstärkt gefordert.

Fachliche Anforderungen und Ausbildungsumfang werden in den Technische Regeln für Arbeitsstätten, Maßnahmen gegen Brände, in der ASR A2.2 festgelegt.

Der Brandschutzbeauftragte hat durch seine Aufgabe und Rechtsstellung ein umfangreiches Arbeitsgebiet, dass auch fundierte Brandschutzkenntnisse erfordert. 
In Aus- und Fortbildung müssen Unternehmen hohe Kosten investieren und dennoch besteht für das Unternehmen das Risiko, dass der Mitarbeiter nach der Ausbildung seinen Arbeitsplatz wechselt und die Investitionen neu getätigt werden müssen.

Wir bieten die Leistung als externer Brandschutzbeauftragter.

Der Brandschutzbeauftragte hat gemäß seinen Aufgaben und Rechtsstellung die Geschäftsleitung des Auftragsgebers in allen Fragen des Brandschutzes zu beraten und zu unterstützen. Bandschutz ist seit den 90´er Jahren wichtiger als je zuvor und gewinnt an immer größer werdender Bedeutung.

Anhand der Tabelle können Sie sehen das die Brände rapide zugenommen haben und hat verschiedene Gründe. Einige dieser Gründe ist das Mitarbeiter im Unternehmen im Bezug auf die Brandschutzverhütungs-verordnung nicht aufgeklärt sind und demzufolge bei einem kleinen Brand ein Großbrand ausbrechen kann.
Aber auch Brandstiftung nimmt jährlich eine katastrophale Auswirkung.

Brände verursachten Sachschäden in Milliardenhöhe seit Beginn der 80´er die bis heute entstanden sind.
(Alle Angaben berufen sich auf Statistiken und selbstverständlich in Euro.)

Das schlimme daran ist aber, dass ca. 60% aller Brände klein anfingen und sich zu einem Großbrand ereigneten. Dieses hätte verhindert werden können, wenn zum damaligen Zeitpunkt Brandschutz Beauftragte Pflicht gewesen wären oder in privaten Haushalten z.B. Rauchmelder angebracht gewesen wären. Schon die Unterrichtung in der richtigen Handhabung von Handfeuerlöschern hätte zumindest die Hälfte aller Großbrände verhindern können.

Ein Brandschutzbeauftragter kann dem Unternehmer einen sehr hohen Verantwortungsbereich abnehmen, denn der Unternehmer kann dem Brandschutz die ihm vom Gesetzgeber auferlegte Verantwortung bezüglich des Brandschutzes in seinem Unternehmen / Betrieb alleinverantwortlich übertragen.

Daraus folgt das der Brandschutzbeauftragte eine hohe Verantwortung trägt, dass er seinen Pflichten sehr sorgfältig nachkommen muss wie z. B. die Änderung von Gesetzten stets verfolgen und sofort umzusetzen, seinen Aufgabenbereich ständig kontrollieren. 
Voraussetzung für dieses ist das der Unternehmer den Brandschutz natürlich in diese Lage versetzt.

Was sind die Aufgaben eines Brandschutzbeauftragten?
Der Brandschutzbeauftragte übernimmt den Verantwortungsbereich des Unternehmers!

Gemäß der BGV A1 § 43 (6) hat der Unternehmer Personen in ausreichender Anzahl mit der Handhabung der Feuerlösch- Einrichtungen (Handfeuerlöscher) vertraut zu machen. Des Weiteren hat er für den Brandfall einen Alarmplan zu erstellen.

Brandschutzbeauftragte sind nach § 323 c - Strafgesetzbuch (StGB) - in bestimmten Fällen zur Hilfeleistung verpflichtet. Macht der Brandschutzbeauftragte dabei einen Fehler, wird der Unternehmer nicht zur Rechenschaft gezogen, vorausgesetzt ist das der Unternehmer einen Brandschutzbeauftragten bestellt hat und dieser über eine gewisse Einarbeitungszeit ist.

Die wichtigsten Aufgaben des Brandschutzbeauftragten:
1.) Seine wichtigste Aufgabe ist: sicherzustellen, dass alle vom Gesetzgeber, den Berufsgenossenschaften und den Feuerversicherern erlassenen Vorschriften eingehalten werden.

2.) Die Kontrolle aller Brandschutzanlagen, Einrichtungen und Apparate auf Funktion, Wartungs- und Prüftermine. Das sind alle Melde-, Alarm- und Löschanlagen., Flucht- und Rettungswege und - Einrichtungen.
Alle Durchführungen müssen dokumentiert werden, damit die Behörden eine Ordnungsgemäße Erledigung nachvollziehbar kontrollieren können.

3.) Die Aktualisierung bzw. Neuerstellung vorgeschriebener Pläne, wie zum Beispiel: Feuerwehr-, Brandschutz-, Evakuierungs-, Katastrophen- sowie Notfallpläne. 
Brandschutzordnung: Organisation von Erst- und Rettungsmaßnahmen durch die Mitarbeiter bis zum Eintreffen von Hilfskräften.

4.) Schulung, Unterweisung, Information von Mitarbeitern und Vorgesetzten sowie Durchführung aller vorgeschriebenen Übungen (Evakuierung!). Bei allen diesen Aufgaben müssen die gesetzlichen Anforderungen erfüllt werden.

Vorteile für den Unternehmer bei Beauftragen eines Brandschutzbeauftragten:
Eine im Brandschutz ausgebildete Person ist vor dem Gesetz kein Laie mehr, sondern eine ausgebildete Fachkraft. Sie ist im Notfall zu einem - über die Hilfeleistungspflicht des Bürgers hinausgehende - fachlich fehlerfreien Handeln verpflichtet, wie Ärzte, Rettungsschwimmer u.a. Wenn man der Verpflichtung nicht nachkommt, kann man nach §323 c StGb zur Rechenschaft gezogen werden.

Ein Brandschutzbeauftragter trägt eine hohe Verantwortung. Da sich aber auch aus kleinen Ursachen Brandkatastrophen entwickeln können, muss er seinen 
Pflichten sehr sorgfältig nachkommen. Er muss zum Beispiel die Änderungen von Gesetzen und Vorschriften ständig kontrollieren, zügig umsetzen und seinen Aufgabenbereich ständig kontrollieren. Der Unternehmer muss den Brandschutzbeauftragten natürlich in die Lage versetzten, seine Aufgaben zu erfüllen.
Das Brandschutzrisiko eines Betriebes kann durch einen Brandschutzbeauftragten erheblich reduziert werden:
Deshalb wird die Bestellung eines Brandschutzbeauftragten in einem Betrieb mit einem Prämien - Rabatt der Feuerversicherung um bis zu 80% honoriert.


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